Elektroheizungen stellen eine energieeffiziente und umweltfreundliche Fußbodenheizungslösung dar. Sie können sie sowohl in Neubauten als auch bei Renovierungen einsetzen. Auch wenn elektrische Heizungssysteme keine spezifische Wartung erfordern, haben wir eine Liste mit Empfehlungen zusammengestellt, die Sie bei der Verwendung unserer Produkte berücksichtigen sollten.
In diesem Dokument werden die folgenden Begriffe verwendet: „Heizelement“ bezieht sich auf Heizbänder und Heizmatten; „EFH“ bezieht sich auf elektrische Fußbodenheizungen.
In diesem Video erfahren Sie, wie Sie:
Erfahren Sie in dieser Animation, wie Sie elektrische Heizmatten unter Keramik- oder Holzfußböden verlegen. DEVI – Installation von elektrischen Fußbodenheizungsmatten.
Die Heizmatten werden für die Installation in einer dünnen Schicht Fliesenkleber, einer selbstnivellierenden Mischung oder Ähnlichem verwendet. Die standardmäßige Mindestdicke der Bodenschicht beträgt 5–8 mm, wobei die Dicke der elektrischen Heizmatte bei 3–4,5 mm liegt. Dadurch wird der Boden nur minimal erhöht. Elektrische Heizmatten bestehen aus einem dünnen Band, das sicher auf einem selbstklebenden Glasfasergewebe befestigt und in der Regel 50 cm breit ist. Dünne Heizmatten werden als fertige Heizabschnitte für einen bestimmten Bereich (d. h. 0,5, 1, 1,5 … 12 m²) gefertigt und beinhalten Netzkabel (Kaltleiter) und hermetisch abgedichtete Anschlüsse.
Heizbänder werden für eine Vielzahl von Anwendungen eingesetzt, darunter als komfortable Fußbodenheizungen für Innenräume und Vollheizungen sowohl in kleinen Häusern als auch in großen Gewerbegebäuden. Heizkabel werden meist in Verbindung mit Neubauten oder größeren Sanierungsprojekten verwendet.