Zwei Softstarter-Serien, die eine Gesamtlösung für das Starten von Motoren bis 110 kW bieten. Der MCD 201 verfügt über effiziente Motorstartfunktionen, während die erweiterte Version MCD 202 eine verbesserte Softstartfunktionalität und zusätzliche Motorschutzfunktionen bietet.
Die Serie bietet eine einfache DIN-Hutschienenmontage für Größen bis zu 30 kW, 2-Draht- oder 3-Draht-Start/Stopp-Steuerung und eine ausgezeichnete Anlaufbetriebsart (4 x Ie für 6 Sekunden; Schweranlaufnennwerte von 4 x Ie für 20 Sekunden). Sie ist mit geerdeten Dreieck-Netzen kompatibel.
Versorgungsspannung und Leistungsbereich
Einfache Anbindung des Softstarters an Ethernet/IP-basierte Netzwerke, z. B. Rockwell SPS-Systeme
Das kompakte Design spart Platz im Schaltschrank
Der integrierte Bypass minimiert die Installationskosten und eliminiert Verlustleistung
Erweiterte Thyristor-Steuerungsalgorithmen, die die Ausgangssignalform ausgleichen, ermöglichen mehr Starts pro Stunde und eine höhere Last
Wichtige Motorschutzfunktionen reduzieren die Gesamtinvestition für das Projekt
Aufgrund von erlaubten Umgebungstemperaturen von maximal 50 °C ohne Leistungsreduzierung ist eine externe Kühlung oder Überdimensionierung nicht notwendig
Pumpen, Fördereinrichtungen, Lüfter, Mischer und Kompressoren.
Die variable Drehzahlregelung einer Kälteanlage ermöglicht Ihnen eine konstante Druckregelung bei gleichzeitiger Anpassung der Kapazität an den tatsächlichen, durch Messungen ermittelten Bedarf. Reduzieren Sie die Betriebskosten durch den Betrieb von Anwendungen bei niedrigerer Drehzahl
Sorgen Sie für eine verbesserte Systemleistung, eine verlängerte Lebensdauer Ihrer Anlagentechnik und Schutz vor Leckagen, indem Sie den Pumpenbetrieb mit Danfoss-Frequenzumrichtern optimieren.
Der Einsatz von Danfoss-Frequenzumrichtern zur Optimierung der Kapazitätsregelung von Verdichtern, Kondensatoren und Verdampfern in Kühlsystemen verbessert den Leistungskoeffizienten und realisiert Energieeinsparungen.
Die variable Drehzahlregelung einer Kälteanlage ermöglicht Ihnen eine konstante Druckregelung bei gleichzeitiger Anpassung der Kapazität an den tatsächlichen, durch Messungen ermittelten Bedarf. Eine Drehzahlregelung ist dann vorteilhaft, wenn ein Verdichter überwiegend in Teillast läuft. Reduzieren Sie die Betriebskosten durch den Betrieb von Anwendungen bei niedrigerer Drehzahl, wodurch der Energieverbrauch sinkt. Und senken Sie die Anlagenkosten durch Optimierung von System und Verdichter.
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