Den größten Einfluss auf den Wärmebedarf eines Hauses hat das Wetter. Wenn es draußen kalt ist, muss das Gebäude stärker beheizt werden, und bei wärmerem Wetter weniger.
Mit der kontinuierlichen Änderung des Wetters ändert sich auch die zur Beheizung eines Hauses notwendige Wärmemenge ständig. Deshalb ist eine Regelung des Wettereinflusses eine vernünftige und angemessene Möglichkeit zum Einsparen von Energie. Unsere elektronischen Regler mit Witterungsführung helfen Ihnen dabei, durch intelligente Heizungsregelung solche Energieeinsparungen zu erreichen.
Ein Gebäude wird dann optimal mit Wärme versorgt, wenn der Bedarf gedeckt wird und kein Überschuss besteht. Ein intelligenter elektronischer Regler zur witterungsgeführten Temperaturregelung eines Heizsystems kann die Wärmeversorgung proaktiv anpassen, indem er die Änderungen der draußen herrschenden Witterungsbedingungen erkennt. Im Gegensatz dazu reagiert ein Heizungssystem ohne einen witterungsgeführten Regler nur auf die aktuelle Raumtemperatur und ist deshalb anfällig für Verzögerungen, wenn draußen Veränderungen auftreten. Dies hat negative Auswirkungen sowohl auf den Benutzerkomfort als auch auf den Energieverbrauch.
Der witterungsgeführte Regler empfängt ein Signal von einem Außenfühler an der Schattenseite des Gebäudes. Der Fühler misst die Außentemperatur, sodass der elektronische Regler ggf. je nach Temperaturänderung die Wärmeversorgung (Vorlauftemperatur) an die neuen Bedingungen anpassen kann. Der Regler passt die Wärmeversorgung für die Heizkörper an, damit die Raumtemperaturen auf einem konstanten Niveau bleiben. So bemerkt der Benutzer letztendlich gar nicht, dass sich das Wetter draußen geändert hat, und genießt jederzeit denselben Komfort durch gleichbleibende Temperaturen.
Laut einem Bericht von COWI (einem führenden Beratungsunternehmen aus Nordeuropa) betragen die geschätzten Energieeinsparungen bei Verwendung witterungsgeführter elektronischer Regler in Einfamilienhäusern ca. 10 % – und mitunter sogar bis zu 40 %. Dem Bericht zufolge erzielen Einfamilienhäuser mit hohem Energieverbrauch nach der Installation elektronischer, witterungsgeführter Regler besonders schnelle Renditen.
Darüber hinaus schreiben die gesetzlichen Regelungen für Mehrfamilien- und Geschäftshäuser eine Witterungsführung vor. In immer mehr Ländern gilt dies auch für Einfamilienhäuser.
Ein Heizsystem mit einem elektronisch witterungsgeführtem Regler kann mit zusätzlichen Regelungsfunktionen ausgestattet werden, wie zum Beispiel:
Systeme mit elektronischer Witterungsführung kommen vor allem in Heizkörperanlagen und Fußbodenheizungen zum Einsatz.
Einfacher Zugang zur Navigation in der intuitiven Menüstruktur mit dem Rad oder dem Drehschalter des ECL-Reglers.
Verbesserte Kabelverbindungen und mehr Verdrahtungsraum sorgen für eine schnelle und problemlose Installation des ECL Comfort-Reglers im System.
11–15 % Einsparung des Energieverbrauchs im Gebäude sowie reduzierte CO2-Emissionen.
Danfoss Heat Selector ist ein branchenführendes Online-Tool und ermöglicht Heizungsexperten einen optimalen Planungsprozess.
Heat Selector öffnen
Mit der ECL-App für iPhone können Sie Ihr Heizsystem optimieren und überwachen, wenn das System einen Danfoss ECL Comfort 310 Regler enthält.
Die 2-Punkt-Regelung, auch EIN-AUS-Regelung genannt, wird von einem elektronischen Regler oder einem elektrischen Thermostat verwendet, um beispielsweise einen Gaskessel, einen Ölbrenner, eine Wärmepumpe, eine Umwälzpumpe, einen Ventilator usw. ein- oder auszuschalten.
Der Außentemperaturfühler ist mit dem Führungsregler (Master) verbunden. Oft wird vergessen, das Adressmenü des Folgegeräts richtig einzustellen. Die Adresse darf nicht 15 sein. Es kann aber 0, 1, 2 usw. belegen. 9. Neben dem Außentemperaturwert empfängt das Folgegerät Zeit- und Datumsinformationen vom Führungsregler.
Einfach ausgedrückt hat der Widerstand des Kabels zwischen Temperaturfühler und ECL-Regler einen geringen Einfluss auf die gemessene Temperatur. Max. Länge des Kupferkabels, in verschiedenen Abmessungen, für ein Grad höhere Temperaturanzeige:44 m bei 0,4 mm255 m bei 0,5 mm283 m bei 0,75 mm2 11,0 m bei 1,0 mm2 165 m bei 1,5 mm2 275 m bei 2,5 mm2
Pt" bedeutet Platin, was ein Metall ist. „1000“ bedeutet 1000 Ohm bei 0 (Null) °C. Die Einheit „Ohm“ gibt den elektrischen Widerstand an. Platin hat einen positiven Temperaturkoeffizienten (PTC). Das bedeutet, dass der Anfangswiderstand des Metalls mit steigender Temperatur zunimmt, der Widerstand steigt um 3,85 Ohm pro Grad (auf der Celsiusskala). Diese Charakteristik ist in einem Temperaturbereich zwischen -60 und 200 °C sehr linear. Eine Widerstandsmessung von 1077 Ohm lässt auf eine Temperatur von 20 °C schließen.
Eine Temperaturdifferenz in Grad auf der Celsius-Skala. Um 10 Uhr war die Außentemperatur 14 °C, um 13 Uhr war die Außentemperatur 19 °C. Die Außentemperatur ist um 5 K gestiegen.
Vom Kaltwasservorlauf aus erfolgt ein konstanter Durchfluss. Das 3-Wege-Ventil führt einen Teilstrom durch den Wärmetauscher und einen Teilstrom durch den B-Anschluss des Ventils. Diese beiden Ströme sind je nach Kühlbedarf unterschiedlich.
Ja, die Fernbedienungseinheit ECA 31 kann in einer Anwendung mit ECL 210 oder ECL 310 kombiniert werden. In der ECA-Favoritenanzeige zeigt ECA 31 die relative Luftfeuchtigkeit an.
Das ECA 32 wird im Sockel des ECL 310 platziert. Kommunikation mit dem ECL 310: Eine 2 x 5 Stecker-Pin-Anordnung an der Rückseite des ECL 310 Reglers verbindet sich mit der entsprechenden 2 x 5 Buchsen-Pin-Anordnung des ECA 32, wenn das ECL 310 in seinem Sockel platziert wird.
Temperaturfühler, Impulseingänge und Analogausgänge werden über die Klemmen 49 – 62 angeschlossen. die 4 x Relaisausgänge über die Klemmen 39 – 46.
ECA 32 wird nur zusammen mit ECL 310 und mit Anwendungen, die ECA 32-bezogene Funktionen haben, verwendet.
Darüber hinaus kann ECA 32 als Überwachungsmodul verwendet werden:6 x Temperaturfühlereingänge (Pt 1000)ECL 310. In der ECA-Favoritenanzeige zeigt ECA 31 die relative Luftfeuchtigkeit an.
In einem Master-Slave-System werden ECL-Regler intern über einen ECL 485-Bus verbunden.
Der Führungsregler (Master, Adresse 15) sendet Außentemperatur, Zeit und Datum an die Folgegeräte (Slaves). Der Master kann den T.flow.ref von adressierten Slaves empfangen. Slaves mit den Adressen 0, 1 – 9 sind Listener (empfangen Informationen über T.out, Zeit und Datum, vom Master gesendet). Slaves mit den Adressen 1 – 9 (eine Adresse für jeden Slave) können den T.flow.ref an den Master senden.
Max. 2. Diese Einschränkung basiert auf dem Leistungsbedarf jeder ECA 30.
In einem Master-Slave-System werden ECL Comfort 110 Regler intern über einen ECL Bus verbunden.
Der Führungsregler ist mit einem Außentemperaturfühler verbunden. Über den ECL Bus wird das Signal der Außentemperatur an die Folgegeräte und das ECA 61 gesendet.
Mehrere ECL 110 in einem Mehrfamilienhaus können einen Außentemperaturfühler gemeinsam haben.
ECL 110 können nicht an das ECL 485 Bus-Netzwerk mit den ECL 210 oder ECL 310 angeschlossen werden
In der Heizkreisregelung im ECL 210/310 werden die Parameter 1x182 und 1x183 auf 0,0 eingestellt.
Nach 20 Minuten oder einem erneuten Anschluss an die Stromversorgung sind alle Einstellungen gesperrt. Alle Einstellungen sind weiterhin sichtbar.
Ein Empfänger ist ein Folgegerät mit der Adresse 0 in einem Master-Slave-System. Ein Empfänger erhält vom Führungsregler Signale zur Außentemperatur, Zeit und zum Datum. Ein Empfänger kann nicht mit einer ECA 30/31 verwendet werden.
ECA 30/31 kann nicht mit der Adresse 0 kommunizieren!
Wenn der Empfänger nur das Außentemperatursignal empfangen soll, muss die Adresse auf „0“ gesetzt werden.
Wenn der Empfänger das Außentemperatursignal empfangen und die Referenzvorlauftemperatur zurück an den Führungsregler senden soll, muss die Adresse auf 1, 2 ... oder 9 eingestellt werden.
Nein! Der ECL 110 verfügt über einen Bus mit der Bezeichnung ECL-Bus. Der ECL 210 und der ECL 310 verfügen über einen anderen Bus mit der Bezeichnung ECL 485-Bus. Diese Busse sind völlig unterschiedlich.
Beim Hochladen einer Applikation in den Regler ECL 210/310 ist die Kommunikation zwischen der ECA 30 und dem ECL langsam. Wenn die Applikation in den ECL-Regler hochgeladen wurde, wird die ECA 30 aktualisiert und reagiert viel schneller.
Vorgehensweise zum Einrichten der ECL Comfort-Regler (B-Typen) mit einer ECA 30.
3 Regler, ECL 210 B (ohne Display und Einstellrad) Applikation A266 Zwei Slaves: Applikation A260, Adressen 1 und 2.
Aufgaben:
Es wird davon ausgegangen, dass alle Anschlüsse für Fühler, ECL 485-Bus, Stellantriebe und Pumpen vorgenommen wurden. Der Außentemperaturfühler muss an den Sockel des Hauptreglers angeschlossen werden.
Vorgehensweise:
1. Platzieren Sie keine ECL Regler in einem Sockel. Verbinden Sie die ECA 30 mit dem ECL485 Bus (Kabeltyp: 2 x Twisted Pair).
Achten Sie darauf, dass sich die ECL485-Busanschlüsse die gemeinsame Klemme (30) und +12 V (31) für alle Sockel mit den A- und B-Anschlüssen des ECL485 teilen.
3. Setzen Sie den ECL Regler in seinen Sockel ein und weisen Sie ihm die niedrigste Folgegerätnummer zu, z. B. „1“.
4. Schalten Sie die Geräte ein. Es wird davon ausgegangen, dass ECL und ECA 30 fabrikneu sind.
4.a. Wenn der Regler nicht ab Werk neu ist, gehen Sie wie folgt vor:In ECA 30: > ECA MENU, > ECA Werk > ECL-Adr. zurücksetzen. > ECL-Adresse zurücksetzen > „Ja“. Nach 10 Sekunden kehrt die ECA zum Menü „ECA Werk“ zurück. Die ECL-Adresse wurde nun auf 15 gesetzt. (Siehe Zusatzinfo „ECL-Adresse zurücksetzen“ am Ende dieses Dokuments).
4.b.Wenn die ECA 30 nicht ab Werk neu ist, gehen Sie wie folgt vor: > ECA MENU, > ECA Werkseinstellung > ECA Werkseinstellung wiederherstellen, > (Werkseinstellung wählen), > „Ja“. Dadurch wird sichergestellt, dass die ECA die Adresse A hat und mit Adresse 15 verbunden ist, die für die Installation einer Anwendung im ECL-Regler erforderlich ist.
5. Den Applikationsschlüssel A260 in den ECL-Regler (Folgegerät) eingeben.
6. Sprache auswählen
(Die Reaktionszeit während der Schritte 5 – 11 erscheint langsam. Dies liegt daran, dass der ECL Regler und die ECA 30 nicht vollständig synchronisiert sind.)
7. Applikation auswählen (nicht möglich bei A260, da nur ein Untertyp vorhanden ist).
8. Uhrzeit und Datum einstellen
9. Wählen Sie „Weiter“.
10. Das Display zeigt kurz „Anwendung A260,1 installiert“ an - die Anwendung wird hochgeladen. - Das Display in der ECA 30 leuchtet 10 Sekunden lang nicht.
11. In der Anzeige wird das Menü der Applikation angezeigt.
12. Nach 10–30 Sekunden erscheint das Menü „Applikation kopieren“ (die ECA 30 muss die ECL-Applikation kennen).
(der Vorgang „Kopieren“ dauert einige Minuten)
13. (Dem Folgegerät eine Adressnummer geben) Ein ECL-Menü auswählen MENÜ auswählen „Allgemeine Reglereinstellungen“ auswählen „System“ auswählen „Kommunikation“ wählen „ECL 485 Adr.“ wählen Wählen Sie "ECL 485 adr." - ID = 2048, werkseitig eingestellter Wert ist "15" h. Ändern Sie die Adresse auf die für das Folgegerät vorgesehene Adressnummer Nach 5 Sekunden ändert sich die gewählte Adressnummer auf „0“. Nach weiteren 5 Sekunden kehrt das Display zu „ECA MENU“ zurück - zusätzlich wird ein Reglersymbol mit einem Kreuz angezeigt. Dies bedeutet, dass keine Kommunikation zwischen dem ECL-Regler und der ECA 30 besteht. Auf dem ECL 485-Bus gibt es keinen Führungsregler.
14. Fügen Sie den ECL-Regler in seinen Sockel ein und weisen Sie ihm die nächste Folgegerätnummer zu, z. B. „2“. „2“
15. (Einstellung des ECA für die Kommunikation über Adresse 15) ECA-MENÜ auswählen „ECA-System“ auswählen „ECA-Kommunikation“ auswählen „Verbindungsadresse“ auswählen Auf der ECA 30 wird die Animation für die Schlüsseleingabe vom ECL Regler gezeigt.
Wenn die Folgegeräte 1 und 2 die gleiche Applikation haben (gleiche Version und Sprache), ist es nicht notwendig, die Applikation erneut zu kopieren (Punkt 11).
17. Fügen Sie den ECL Regler, der als Führungsregler dienen soll, in seinen Sockel ein (Adressnummer 15).
18. Folgen Sie den Punkten 15.a - 15.e.
19. Folgen Sie den Punkten 6–12
20. Der Hauptregler hat werkseitig die Adresse 15, die Adresse muss also nicht eingestellt werden.
21. Die gesamte Kommunikationseinrichtung ist abgeschlossen.
22. (Kommunikation mit dem Führungsregler oder den Folgegeräten) ECA-MENÜ auswählen „ECA-System“ auswählen „ECA-Kommunikation“ auswählen „Verbindungsadresse auf „15“ (für Führungsregler), „1“ (für Folgegerät Nr. 1), „2“ (für Folgegerät Nr. 2) wählen
Anmerkungen: Die Kommunikation mit den Slaves ist nur möglich, wenn ein Master (Adr. In neueren Versionen der ECA 30/31 gibt es die Möglichkeit, die Folgegerätnummer direkt aus dem Display auszuwählen.
„Reset ECL address“ (ECL-Adresse zurücksetzen) ist eine spezielle Notfallfunktion, mit der die ECL 485-Adresse aller mit dem ECL 485-Netzwerk verbundenen Regler auf „15“ (Adresse des Führungsreglers) zurückgesetzt werden kann. Diese Funktion wurde eingeführt, weil es möglich ist, die Adresse des Führungsreglers auf einen anderen Wert zu ändern. Damit hätte das Netzwerk keinen Führungsregler und der ECL485-Bus würde nicht mehr funktionieren. Dies ist von entscheidender Bedeutung, wenn es sich bei dem Hauptregler um einen Blindregler handelt, der zum Betrieb eine Kommunikation mit einer ECA 30/31 benötigt.Um sicherzustellen, dass die Funktion nur bei Bedarf verwendet wird, kann das Menü „Reset ECL address“ nur aktiviert werden, wenn:
der Zustand "Kommunikation unterbrochen" wurde aktiviert (nur ein Balken in der Navigationsleiste in der rechten unteren Ecke der Anzeige der ECA 30/31)
seit mindestens 25 Sekunden wurde kein Sendesignal zur Synchronisierung des Führungsreglers empfangen
Nach Aktivierung des Reset-Menüs sendet die ECA 30/31 für 10 Sekunden Pseudosignale des Führungsreglers, um die ECL Regler aus einer Initialisierungsphase herauszuführen. Die ECA 30/31 beginnt dann, Adressänderungsbefehle an die ECL 485-Adressen 1-14 zu senden (da es in einer frühen ECL-Version möglich war, die Adresse auf 10-14 einzustellen). Dies dauert ungefähr 15 Sekunden. Da für alle ECL Regler im ECL 485-Netzwerk die ECL 485-Adresse auf 15 gesetzt wird, sollten alle anderen Regler mit Ausnahme des vorgesehenen Hauptreglers vor der Aktivierung dieser Funktion ausgeschaltet (oder aus ihrem Sockel entfernt) werden. Der gesamte Vorgang dauert ungefähr 25 Sekunden. Wenn mehrere Regler die Adresse 15 erhalten, besteht die Gefahr, dass sie miteinander in Konflikt geraten. Daher ist es notwendig, die ECL 485-Adressen der Folgeregler nach Verwendung dieser Funktion manuell zu überprüfen und zurückzusetzen.
Die ECA 30/31 ist für den Einsatz mit der Serie ECL 210/310 entwickelt worden.
Den A368 Applikationsschlüssel gab es ursprünglich in den Versionen A368.1, A368.2, A368.3 und A368.4.
Seit Januar 2014 enthält der Applikationsschlüssel A368 zwei weitere Untertypen: A368.5 und A368.6.
F1 ist ein Durchflussmesser zur Messung des Nachfüllwasservolumens. Die Impulse des Durchflussmessers werden zum Impulseingang des ECA 32-Moduls geleitet.
S11 ist die Temperaturüberwachung der Heizwärme, sekundärer Rücklauf.
S13 ist die Temperaturüberwachung der TWW-Zirkulation, Rücklauf.
Hauptbestandteile in A368.6
S2 ist die Temperaturüberwachung der Heizwärme, sekundärer Rücklauf.
S8 ist die Temperaturüberwachung der TWW-Zirkulation, Rücklauf.
Eine TWW-Zirkulationspumpe (P1).
Die Montageanleitung wurde aktualisiert.
Die Installationsanleitung in englischer Sprache wurde aktualisiert.
A247 wurde ursprünglich mit A247,1, A247,2, A347,1 und A347,2 hergestellt. Seit Januar 2014 enthält der A247-Applikationsschlüssel einen zusätzlichen Untertyp, A247,3.
Hauptunterschiede im Vergleich zu A247,1: Kein AlarmS7 ist TWW-Ladetemperatur S4 ist der Fühler für die TWW-Heiztemperatur FühlerP2 ist die TWW-PrimärkreisumwälzpumpeP4 ist die TWW-Ladepumpe.
Die Anleitung zur Anbringung wurde aktualisiert. Die Installationsanleitung wurde noch nicht aktualisiert.
Leider haben wir einige ECL 210-Sockel gesehen, bei denen sich die Position der rechten Klemmleiste in Auf/Ab-Richtung verändert hat. Dies bedeutet, dass die Temperaturfühler vom ECL 210 nicht korrekt abgelesen werden können. Die korrekte Position ist mit zwei Klemmenabständen über und unter dem Klemmenblock.Ab Anfang 2012 wurde die korrekte Klemmenblockposition in der Produktionslinie getestet.
Da das ECA 60 nicht mehr hergestellt wird und das ECA 61 nur für den Service bestimmt ist, gibt es im Moment (August 2014) kein anderes Angebot als den Raumtemperaturfühler ESM-10.
POLEN: Die neue Danfoss-Produktionshalle in Grodzisk Mazowiecki ist vollständiger Elektrifizierung, energiesparender Lösungen wie Danfoss-Antriebe und erneuerbarer Energie klimaneutral. Das senkt die Betriebskosten, erhöht das Wohlbefinden der Mitarbeiter und unterstützt Klimaziele.
So geht Wärmewende! Ein Nahwärmenetz-Projekt in Eurasburg (Schwaben) zeigt, wie wir die Wärmeversorgung auf dem Land sichern und Heizen für uns alle bezahlbar bleibt – jetzt mehr erfahren!
Wie kann man eine Klinik möglichst energieeffizient gestalten? Mit dem Einsatz der richtigen Komponenten und guter Planung! Lesen Sie mehr über das Projekt.
Ein Hotel über 14 Etagen stellt viele Anforderungen an die Gebäudetechnik. Regelkomponenten von Danfoss ermöglichen Energieeffizienz und setzen neue Maßstäbe.